DAS PHÄNOMEN „BAUMSCHULE“

Hersteller von Kaffee, mit dem Ziel hochwertigen Kaffee zu erhalten, ziehen ihre Kaffeebäume meistens in sogenannten „Baumschulen“ auf. Die sogenannte Baumschule ist eine Untergruppierung des allgemeinen Gartenbaus und gehört weder zur klassischen Feldwirtschaft, noch zur Forstwirtschaft. Wie so ein Ablauf innerhalb einer Baumschule aussieht, ist im Folgenden stichpunktartig aufgelistet:

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VON DER BLÜTE BIS ZUR ERNTE

Beim Kaffeebaum von Arabica fungiert der Regen als Startsymbol. So fangen die Arabica-Kaffeebäume bereits kurz nach dem Beginn der Regenperiode an zu blühen. Im Falle, dass es zwei Regenzeiten gibt, kann es durchaus sein, dass der Baum zweimal blüht, jedoch fällt die zweite Ernte oftmals deutlich geringer aus. Zieht man auch Robusta hinzu, lässt sich schnell behaupten, dass sich die Blüten von Arabica und Robusta optisch sehr ähneln.

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DIE KAFFEE RÖSTUNG

Die Röstung von Kaffee ist der wohl wichtigste Schritt und entscheidet nicht nur über die endgültige Qualität des Kaffees, sondern auch über dessen Geschmack. Um sich einen „Bio-Kaffee“ zu nennen, müssen zwar keinerlei Vorgaben in Bezug auf die Röstung berücksichtigt werden, dies wäre jedoch im Interesse der Umwelt und der Konsumenten empfehlenswert.

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Bio Kaffee

WEITERES ZUM THEMA BIO

Beim wöchentlichen Lebensmitteleinkauf lässt sich zwischen all den verschiedenen Produkten besonders oft ein Begriff lesen: „Bio“. Ob auf Lebensmitteln, Kleidern oder Hygieneartikeln, dem Bio-Siegel nicht zu begegnen, ist so gut wie unmöglich. Obwohl der besagte Begriff den meisten bekannt ist, weiß der Großteil jedoch immer noch nicht, was dieser, bzw. das Bio-Siegel selbst überhaupt aussagt und verspricht. Um für ein wenig Aufklärung zu sorgen, hier eine knappe Zusammenfassung.

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